What Do Kids Need for Swim Lessons? A Practical Checklist

Schwimmzubehör für Kinder: Was braucht man für den Schwimmkurs?

Vor dem ersten Schwimmkurs stellt sich schnell die Frage: Was muss eigentlich alles in die Schwimmtasche?

Für die meisten Kinder ist die Grundausstattung überschaubar. Passende Badebekleidung, eine bequeme Schwimmbrille, ein Handtuch, eine Trinkflasche und eine Tasche für nasse Sachen reichen für viele Schwimmstunden bereits aus. Je nach Schwimmschule, Alter und Haarlänge können zusätzlich eine Badekappe, Badeschuhe oder einige kleine Helfer sinnvoll sein.

Wer gerade erst mit dem Schwimmunterricht beginnt, muss nicht sofort Kickboard, Flossen und andere Trainingshilfen kaufen. Viele Schwimmschulen stellen solche Materialien während des Unterrichts selbst zur Verfügung.

Hier ist eine einfache Packliste für den Schwimmkurs:

Schwimmsache Wie wichtig? Wofür sie praktisch ist
Badeanzug oder Badehose Unverzichtbar Ermöglicht freie Bewegung im Wasser
Schwimmbrille Für viele Kinder sehr hilfreich Hält Wasser von den Augen fern und erleichtert die Sicht unter Wasser
Handtuch oder Badeponcho Unverzichtbar Zum Abtrocknen und Warmhalten nach dem Kurs
Trinkflasche Empfehlenswert Praktisch vor und nach der Schwimmstunde
Badekappe Je nach Schwimmschule Hält längere Haare aus dem Gesicht
Schwimmtasche oder Wet Bag Empfehlenswert Hält nasse und trockene Sachen getrennt
Badeschuhe Praktisch Für Umkleide, Dusche und Wege rund um das Schwimmbecken
Haarbürste und Haargummis Bei längeren Haaren praktisch Erleichtert die Vorbereitung und das Umziehen danach
Etui für die Schwimmbrille Praktisch Schützt die Gläser zwischen den Schwimmstunden
Ersatzband Optional Praktisch, falls das Hauptband beschädigt wird oder verloren geht

1. Eine bequeme Schwimmbrille für Kinder

Für viele Kinder gehört eine Schwimmbrille zu den wichtigsten Dingen im Schwimmkurs. Sie hilft dabei, Wasser von den Augen fernzuhalten und unter Wasser besser zu sehen. Gerade beim Tauchen, Gleiten oder Schwimmen mit dem Gesicht im Wasser kann das den Einstieg angenehmer machen.

Wichtiger als Farbe oder Motiv ist zunächst die Passform.

Die Augenmuscheln sollten gleichmäßig um die Augen sitzen und eine sanfte Abdichtung bilden, ohne dass das Band extrem festgezogen werden muss. Ist die Brille für das Gesicht zu groß, kann sie trotz eines sehr straffen Bands undicht bleiben. Gleichzeitig kann ein zu festes Band unangenehmen Druck hinterlassen.

Besonders bei jüngeren Kindern lohnt es sich deshalb, eine Schwimmbrille zu wählen, die tatsächlich für kleinere Kindergesichter entwickelt wurde.

Unsere Schwimmbrillen für Kinder sind für Kinder von etwa 3 bis 10 Jahren konzipiert und kombinieren einen kindgerechten Rahmen mit klaren Anti-Fog-Gläsern und einem verstellbaren Band.

Auch das Band spielt eine Rolle

Viele herkömmliche Schwimmbrillen verwenden ein Band aus Silikon oder Gummi. Das funktioniert für zahlreiche Kinder problemlos. Manche Kinder empfinden es jedoch als unangenehm, wenn das Band beim Auf- und Absetzen an den Haaren zieht oder sich darin verfängt.

Ein weiches Stoffband kann sich in solchen Fällen angenehmer anfühlen und das Ziehen an den Haaren reduzieren.

Wenn genau das bei Ihrem Kind häufig zum Problem wird, finden Sie hier unsere haarfreundlichen Schwimmbrillen für Kinder.

2. Passende Badebekleidung

Für den Schwimmkurs braucht ein Kind vor allem Badebekleidung, in der es sich frei bewegen kann.

Ob Badeanzug, Badehose oder andere eng anliegende Schwimmbekleidung gewählt wird, ist weniger wichtig als eine gute Passform. Das Kind sollte die Arme und Beine problemlos bewegen können, ohne dass ständig etwas verrutscht oder zurechtgezogen werden muss.

Sehr weite Kleidung oder stark verzierte Modelle können beim Schwimmen eher stören.

Manche Schwimmschulen haben außerdem eigene Vorgaben zur Badebekleidung. Vor dem ersten Kurs lohnt sich deshalb ein kurzer Blick in die Hinweise des Anbieters.

Bei Schwimmkursen im Freien kann zusätzlich ein langärmliges Schwimmshirt oder Rashguard sinnvoll sein.

3. Handtuch, Kapuzenhandtuch oder Badeponcho

Ein Handtuch gehört zwar nicht zur eigentlichen Schwimmausrüstung im Wasser, ist nach dem Kurs aber unverzichtbar.

Ein normales Badetuch reicht vollkommen aus. Für jüngere Kinder kann ein Kapuzenhandtuch oder Badeponcho besonders praktisch sein: Das Kind kann es direkt nach dem Verlassen des Beckens überziehen und bleibt auf dem Weg zur Umkleide etwas wärmer.

Mikrofaserhandtücher haben außerdem den Vorteil, dass sie relativ wenig Platz in der Schwimmtasche benötigen und schnell trocknen.

4. Badekappe – wenn sie benötigt wird

Nicht jedes Kind braucht für den Schwimmkurs eine Badekappe. Manche Schwimmschulen verlangen sie, andere nicht.

Bei längeren Haaren kann eine Badekappe trotzdem hilfreich sein. Sie hält Haare aus dem Gesicht und kann verhindern, dass einzelne Strähnen unter das Band der Schwimmbrille geraten.

Wichtig ist auch hier eine passende Kindergröße. Eine Badekappe muss gut sitzen, sollte sich aber nicht unnötig unangenehm oder extrem eng anfühlen.

5. Eine Trinkflasche

Auch ein Schwimmkurs ist körperliche Aktivität – selbst wenn bei Anfängern zwischendurch erklärt, gewartet und geübt wird.

Eine wiederverwendbare Trinkflasche gehört deshalb in vielen Familien ganz selbstverständlich zur Schwimmtasche. Das Kind kann vor oder nach dem Unterricht trinken und, wenn die Schwimmschule es erlaubt, auch während einer Pause.

In größeren Schwimmschulen ist es sinnvoll, die Flasche mit dem Namen des Kindes zu kennzeichnen.

6. Schwimmtasche oder Tasche für nasse Sachen

Eine eigene Schwimmtasche hilft dabei, alle Schwimmsachen zusammenzuhalten.

Eine Netztasche lässt feuchte Ausrüstung besser trocknen. Eine wasserdichte Wet Bag ist dagegen praktisch, um nasse Badebekleidung von trockener Kleidung, Handtüchern oder anderen Gegenständen zu trennen.

Eine einfache Packroutine kann viel Stress vermeiden:

  • Badeanzug oder Badehose
  • Schwimmbrille
  • Handtuch
  • Trinkflasche
  • trockene Kleidung
  • Badekappe, falls benötigt
  • Badeschuhe
  • Tasche für nasse Kleidung

Wer nach jeder Schwimmstunde dieselben Sachen wieder zusammenpackt, vergisst beim nächsten Termin meist weniger.

7. Badeschuhe oder Poolschuhe

Badeschuhe, Sandalen oder Flip-Flops sind für den Weg durch Umkleide und Dusche praktisch.

Welche Schuhe direkt am Becken getragen werden dürfen, hängt allerdings vom Schwimmbad ab. Manche Einrichtungen haben dazu eigene Regeln.

Auch außerhalb des Schwimmkurses können Wasserschuhe nützlich sein – etwa am Strand, an Badeseen oder auf raueren Untergründen.

8. Haarbürste, Haargummis und kleine Haarhelfer

Bei Kindern mit längeren Haaren gehören eine Bürste oder ein Kamm und ein paar Ersatzhaargummis schnell zur Standardausstattung.

Lange Haare können bereits vor der Schwimmstunde zusammengebunden werden, damit sie beim Schwimmen weniger ins Gesicht fallen.

Zieht die Schwimmbrille beim Auf- und Absetzen regelmäßig an den Haaren, kann außerdem ein anderes Band helfen. Ein breiteres, weiches Stoffband verhält sich anders als ein schmales Silikonband und kann für empfindliche Kinder angenehmer sein.

Mehr dazu erfahren Sie in unserem Ratgeber zu Schwimmbrillen für Kinder ohne unangenehmes Ziehen an den Haaren.

9. Etui und Ersatzband für die Schwimmbrille

Schwimmbrillen landen nach dem Kurs schnell zusammen mit Schuhen, Flaschen und anderen Dingen in der Tasche. Dabei können die Gläser zerkratzt oder die Brille unnötig belastet werden.

Ein festes Etui schützt die Schwimmbrille zwischen den Schwimmstunden.

Bei Anti-Fog-Gläsern sollte außerdem möglichst nicht auf der Innenseite gerieben werden. Nach dem Schwimmen können die Gläser vorsichtig mit sauberem, kühlem Wasser abgespült und anschließend an der Luft getrocknet werden.

Ein Ersatzband ist ebenfalls praktisch, wenn das regelmäßig verwendete Band einmal beschädigt wird oder verloren geht.

Bei den Wynthorix EasyStrap Kinderschwimmbrillen sind ein Hartschalenetui und ein zusätzliches Stoffband bereits im Lieferumfang enthalten.

10. Braucht ein Kind Kickboard, Schwimmnudel oder anderes Trainingszubehör?

Wer bei einem Schwimmkurs zuschaut, sieht häufig Kickboards, Schwimmnudeln und andere Trainingshilfen. Deshalb fragen sich viele Eltern, ob sie diese Dinge selbst kaufen sollten.

Für den Anfang lautet die Antwort meistens: noch nicht.

Viele Schwimmschulen stellen genau die Trainingsgeräte bereit, die während des Unterrichts eingesetzt werden. Für Anfänger ist deshalb normalerweise keine eigene umfangreiche Schwimmausrüstung notwendig.

Kickboard oder Schwimmbrett

Ein Schwimmbrett kann beim Üben des Beinschlags helfen.

Bevor Sie eines kaufen, fragen Sie am besten beim Schwimmlehrer nach. Häufig werden Schwimmbretter direkt im Kurs gestellt.

Tauchringe und Tauchspielzeug

Tauchringe oder sinkendes Spielzeug können Kindern Spaß machen, die sich bereits sicher genug fühlen, den Kopf unter Wasser zu nehmen und Gegenstände aufzunehmen.

Sie sind jedoch eher eine Ergänzung für beaufsichtigtes Üben und Spielen als ein notwendiger Bestandteil der Schwimmkurs-Ausrüstung.

Schwimmnudeln und andere Auftriebshilfen

Schwimmnudeln können beim Spielen oder bei bestimmten Übungen eingesetzt werden.

Sie sollten aber nicht als Sicherheitsausrüstung betrachtet werden und müssen normalerweise nicht für einen normalen Schwimmkurs gekauft werden, sofern der Schwimmlehrer nichts anderes empfiehlt.

Schnorchelset

Ein Schnorchelset gehört nicht zur Grundausstattung für einen Anfänger-Schwimmkurs.

Für ältere Kinder, die sich bereits sicher im Wasser bewegen, kann Schnorcheln später eine interessante Freizeitaktivität sein. Für das Erlernen grundlegender Schwimmtechniken ist ein eigenes Schnorchelset jedoch normalerweise nicht erforderlich.

11. Zusätzliche Sachen für einen Schwimmkurs im Freien

Bei einem Outdoor-Schwimmkurs kommen einige Dinge hinzu, die in der Schwimmhalle weniger wichtig sind.

Praktisch sind zum Beispiel:

  • wasserfeste Sonnencreme mit geeignetem Lichtschutzfaktor
  • Rashguard oder UV-Schwimmshirt
  • Sonnenhut für die Zeit außerhalb des Wassers
  • zusätzliche Trinkflasche
  • Sonnenbrille für die Zeit vor und nach dem Kurs

Sonnencreme sollte entsprechend den Anwendungshinweisen des jeweiligen Produkts aufgetragen werden.

Braucht mein Kind eine Schwimmweste?

Bei einem normalen beaufsichtigten Schwimmkurs im Schwimmbecken gehört eine Schwimmweste meist nicht zur persönlichen Grundausstattung, sofern das Kursprogramm nichts anderes vorsieht.

Bei Bootsausflügen und in offenen Gewässern gelten andere Anforderungen. Dort sollte eine geeignete und richtig passende, zugelassene Rettungs- beziehungsweise Schwimmweste verwendet werden.

Aufblasbare Schwimmringe, Schwimmflügel, Poolnudeln und ähnliche Freizeitprodukte ersetzen weder geeignete Sicherheitsausrüstung noch die unmittelbare Aufsicht durch Erwachsene. Das American Red Cross betont ebenfalls die Bedeutung einer kontinuierlichen, aufmerksamen Aufsicht von Kindern am und im Wasser.[1]

Für Bootsfahrten können außerdem gesetzliche Vorgaben zur Verwendung zugelassener Rettungswesten gelten.[2]

Was braucht ein Schwimmanfänger wirklich?

Für den ersten Schwimmkurs muss die Tasche nicht voller Spezialausrüstung sein.

Für die meisten Anfänger reicht zunächst:

Badebekleidung + bequeme Schwimmbrille + Handtuch + Trinkflasche + Schwimmtasche

Badekappe, Badeschuhe, Haarzubehör und weitere Dinge können je nach Kind und Schwimmschule ergänzt werden.

Besonders bei jüngeren Kindern lohnt es sich, auf die Größe der Schwimmbrille zu achten. Eine Brille, die bei einem älteren Schulkind gut sitzt, kann für ein drei- oder vierjähriges Kind noch zu groß sein.

Für kleinere Gesichter finden Sie hier unsere Schwimmbrillen für Kleinkinder.

Packliste für den Schwimmkurs nach Alter

Kleinkinder und Vorschulkinder

Bei jüngeren Kindern sollte die Ausstattung möglichst übersichtlich bleiben:

  • bequeme Badebekleidung
  • kindgerechte Schwimmbrille
  • Handtuch oder Badeponcho
  • Trinkflasche
  • trockene Kleidung
  • Schwimmwindel, wenn die Einrichtung sie verlangt
  • Haargummis bei Bedarf

In diesem Alter sind Komfort und eine unkomplizierte Vorbereitung meist wichtiger als spezielles Trainingszubehör.

Kinder im Grundschulalter

Mit zunehmendem Alter können Kinder immer mehr ihrer Schwimmsachen selbst organisieren.

Praktisch sind:

  • Schwimmbrille
  • Badebekleidung
  • Handtuch
  • Badekappe bei Bedarf
  • Trinkflasche
  • Schwimmtasche
  • Badeschuhe
  • Etui für die Schwimmbrille

Wer mehrmals pro Woche schwimmt, kann zusätzlich ein Ersatzband oder eine Ersatzbrille einpacken.

Fortgeschrittene junge Schwimmer

Kinder, die regelmäßiger und intensiver trainieren, verwenden später möglicherweise Flossen, Kickboards, Pull Buoys oder Trainingsschnorchel.

Solche Trainingsgeräte würde ich jedoch erst kaufen, wenn der Schwimmlehrer oder Verein konkret empfiehlt, was benötigt wird.

Welches Schwimmzubehör für Kinder ist besonders sinnvoll?

Für die meisten Kinder gehören eine bequeme Schwimmbrille, ein Handtuch oder Badeponcho, eine Schwimmtasche, eine Trinkflasche sowie bei Bedarf eine Badekappe und Badeschuhe zur sinnvollsten Grundausstattung.

Kinder, die im Schwimmkurs bereits weiter fortgeschritten sind, können zusätzlich mit Schwimmbrettern und anderen Trainingshilfen arbeiten. Tauchringe, Schwimmnudeln und Schnorchelsets sind dagegen eher optionale Freizeit- oder Übungsartikel.

Am besten beginnt man mit einer einfachen Grundausstattung und ergänzt weitere Schwimmsachen erst dann, wenn das Kind sie tatsächlich benötigt.

Häufige Fragen zum Schwimmzubehör für Kinder

Brauchen Kinder im Schwimmkurs eine Schwimmbrille?

Nicht zwingend in jeder Situation, aber für viele Kinder ist eine Schwimmbrille sehr hilfreich. Sie hält Wasser von den Augen fern und erleichtert die Sicht unter Wasser. Manche Schwimmlehrer lassen Kinder bei bestimmten Übungen bewusst auch ohne Brille schwimmen. Deshalb sollte man sich zusätzlich nach den Vorgaben des jeweiligen Kurses richten.

Brauchen Kinder eine Badekappe?

Das hängt von der Schwimmschule und vom Kind ab. Manche Schwimmbäder verlangen eine Badekappe, andere nicht. Bei längeren Haaren kann sie außerdem helfen, Haare aus dem Gesicht und vom Band der Schwimmbrille fernzuhalten.

Sollte ich für mein Kind ein Schwimmbrett kaufen?

Für den ersten Schwimmkurs meistens nicht. Viele Schwimmschulen stellen Kickboards und andere Trainingshilfen selbst zur Verfügung. Fragen Sie den Schwimmlehrer, bevor Sie zusätzliches Trainingsmaterial kaufen.

Was gehört in die Schwimmtasche eines Kindes?

Zur Grundausstattung gehören Badebekleidung, Schwimmbrille, Handtuch, Trinkflasche und trockene Kleidung. Je nach Kind können außerdem Badekappe, Badeschuhe, Haargummis und eine separate Tasche für nasse Sachen sinnvoll sein.

Braucht mein Kind eine zweite Schwimmbrille?

Für gelegentliche Schwimmstunden normalerweise nicht. Wer sehr regelmäßig schwimmt, kann von einer Ersatzbrille oder einem Ersatzband profitieren, falls die normale Brille beschädigt wird oder einmal vergessen wurde.

Welches Schwimmzubehör brauchen Anfänger?

Für Anfänger ist eine einfache und bequeme Ausstattung am sinnvollsten: passende Badebekleidung, eine gut sitzende Kinderschwimmbrille, ein Handtuch, eine Trinkflasche und eine Tasche für nasse Sachen. Zusätzliches Trainingszubehör kann später ergänzt werden.

Quellen

[1] American Red Cross – Sicherheit beim Schwimmen
[2] U.S. Coast Guard – Rettungswesten und Sicherheitsvorgaben

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